Android-Apps auf Chromebooks haben einige große Vorteile: Sie erweitern die Funktionen des Geräts, haben insgesamt einen geringen Platzbedarf und funktionieren mit begrenzter Hardware sehr gut. Das heißt, sie befinden sich noch in der Beta-Phase und manchmal funktionieren die Dinge nicht so, wie sie sollten.

Das größte Problem, das ich mit Android-Apps in Chrome OS hatte, ist, dass Touch-Elemente nicht richtig oder überhaupt nicht mit Touch oder Maus reagieren. Dies ist ein äußerst frustrierendes Thema, vor allem wenn es sich bei der fraglichen App um ein Tool handelt, das für die Produktivität genutzt werden kann.

Als ich zum Beispiel PicSay Pro zum ersten Mal zum Ändern der Bildgröße und zum Hinzufügen von Rändern verwendet habe, war die Option „Fester Rand“ fast unbrauchbar. Es würde geladen werden, aber die Option zum Ändern der Farbe des Rahmens reagierte nicht auf Klicken oder Berühren. Der Farbpalast würde kurz geladen und dann wieder ausgeblendet. Da Weiß die Standardauswahl ist und ich einen schwarzen Rand mit einem Pixel zu allen Bildern hinzufügen muss, hat dies für mich nicht funktioniert.

Als ich dann versuchte, das Problem zu beheben (selbst wenn es darum ging, das Problem mit dem Entwickler zu besprechen), stolperte ich aus Versehen über ein Update: die App in den Vollbildmodus schalten. Aber nicht nur voll maximiert, sondern durch Anklicken der Schaltfläche für den gesamten Bildschirm auf der Tastatur meines Chromebooks (siehe oben).

Ich bin nicht sicher, was das Problem bei bestimmten Berührungselementen verursacht - der Titelleiste, dem Regal oder etwas anderem -, aber der Vollbildmodus war die Lösung in praktisch jedem Szenario, in dem Android-Apps sich seltsam verhalten.

Also, nur ein kleiner Tipp, damit Ihre Android-App auf Ihrem Chromebook noch ein bisschen besser wird: Wenn alles nicht funktioniert, probieren Sie die vollständige Überprüfung aus!

Top-Tipps:
Kommentare: